Affiliate-News der Woche 01

Amazon kürzt Provisionen und eine Corona-Tracking-App

In unserer Rubrik Affiliate News der Woche erfahren Online-Marketer und SEO-Interessierte die neuesten und interessantesten Themen und Trends der Branche kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Die perfekte Zusammenfassung für alle, die den Überblick nicht verlieren wollen.

Noch immer überschattet die Corona-Krise unser aller Leben. Ein normaler Alltag, wie wir ihn kennen, ist derzeit kaum vorstellbar. Und auch an unserer Branche geht das Virus nicht spurlos vorbei. So gab der US-amerikanische Onlineversandhändler Amazon bekannt, die Affiliate-Provisionen in seinem Partnerprogramm drastisch zu kürzen. Unterdessen beschließen Apple und Google, künftig auf dem Corona-Tracking-App Markt mitmischen zu wollen. Und Affiliate-Marketing-Netzwerk Awin überlegt, wie die “neue” Normalität für den eCommerce aussehen könnte.

Unterdessen erfreut uns Facebook mit einer positiven Nachricht: Als nunmehr siebte Reaktion rollt das soziale Netzwerk ein Emoji aus, welches ein Herz umarmt. Die herzliche Umarmung soll uns Menschen in diesen distanzierten Zeiten näher zusammenbringen. Mit der neuen Reaktion sollen “Menschen in der aktuellen COVID-19-Situation ihre Unterstützung für andere noch besser zeigen und Solidarität äußern können”, teilte das Unternehmen mit.

Amazon kürzt Affiliate Provisonen

Es ist die Schocknachricht für alle Affiliates: Onlineversandhändler Amazon plant, die Provisionen in seinem Partnerprogramm drastisch zu kürzen. Wie t3n.de berichtet, sollen die Affiliate-Provisionen in den USA ab dem 21. April zusammengestrichen werden. Laut eines Schreibens, das dem Wirtschaftskanal CNBC vorliegt, solle in einigen Kategorien der Anteil, den die Affiliates pro vermittelten Kauf erhalten, um mehr als die Hälfte einbrechen. Dabei zählt Amazon zu den großen Gewinnern der Corona-Krise: Die Aktie des E-Commerce-Riesen hat zuletzt Rekordniveau erreicht und man stellt zehntausende neue Mitarbeiter ein, um der Welle an Aufträgen gerecht zu werden. Umso verwunderlicher ist es, dass Amazon nun bei seinen Affiliate-Aktivitäten sparen will. Einen Grund hierfür wollte Amazon gegenüber CNBC nicht äußern. Auch ist unklar, ob und in welchem Umfang die Rückgänge der Provision auch in Deutschland kommen werden.

Apple und Google steigen in Corona-Tracking Markt ein

Während Europa seit einiger Zeit fleißig an einer Corona-Tracking-App zur Eindämmung der Pandemie arbeitet, steigen jetzt auch Apple und Google auf diesen Zug auf. Laut faz.net hätten Google und Apple in “seltener Einigkeit” angekündigt, ein ähnliches System zur Kontakterfassung mit Bluetooth entwickeln zu wollen. Im Gegensatz zu der europäischen App soll die Anwendung von Google und Apple direkt am Smartphone-Betriebssystem angesetzt werden.

Bereits im Mai sollen alle derzeit genutzten Geräte automatisch ein entsprechendes Update erhalten. Durch eine Programmierschnittstelle solle dann die auf Bluetooth basierende Nachverfolgung von Kontakten in die jeweiligen Betriebssysteme integriert werden. Jedes kompatible Gerät erhält automatisch ein entsprechendes Update, und das Kontakt-Tracing funktioniere fortan auch ohne das Laden einer App. Die Kritik, dass Daten der Bürger auf Servern amerikanischer Tech-Giganten gespeichert würden, lief währenddessen ins Leere. Man versicherte, dass so gut wie alle Daten nur lokal auf den Geräten der Nutzer liegen würden. Erst wenn jemand mit Covid-19 positiv getestet wurde, werde die Information an einen Server übertragen. Aber auch nur, wenn der Betroffene dem zustimme.

Corona-Krise sorgt für Umdenken im eCommerce

Für einen Großteil des Einzelhandels ist Corona ein großes Desaster. Doch während die einen um ihre Existenz bangen, verzeichnen die anderen große Verkaufsschübe. So groß, dass sie den Aufträgen kaum mehr nachkommen. Auch awin.com beschäftigt sich derzeit mit diesem Thema und veröffentlichte seine Gedanken und Zukunftsprognosen in einem Artikel. Autor Kevin Edwards beschreibt eindrücklich, wie weitreichende Folgen der Corona-Krise aussehen könnten. So muss sich der eCommerce lieber früher als später mit seiner neuen Realität abfinden - oder sogar anfreunden. Am allerwichtigsten sei es derzeit, Lieferketten aufrecht zu halten, komme was wolle. Doch aus jeder Krise entsteht auch immer eine Chance: Hamsterkäufe haben eindrücklich gezeigt, wie zerbrechlich unsere Systeme sind.

Deshalb ist es an der Zeit, diese noch einmal gründlich zu überarbeiten. Edwards spricht sich für ein Umdenken aus - nicht nur im eCommerce. Vielmehr müsse jetzt jeder mit der vielen Zeit, die ja allen gerade zur Verfügung stehe, einmal reflektieren, was ihm am Wichtigsten wäre. Auch würden Panikkäufe die instrumentelle Qualität der Produkte hervorheben. Man sollte sich fragen: “Wie lange hält das? Brauche ich das wirklich? Ist es das tatsächlich wert? Dient es einem klaren Zweck und kann ich diesen bestimmen? Wenn ja, wird es relevant sein; wenn nicht, wird es in den Köpfen der Verbraucher untergehen.” Mit entscheidenden Folgen für den (Online-)Handel.

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