Tipps für Deine erste Affiliate-Nischenseite

Du fühlst dich im Netz zuhause und verfolgst dort täglich alle möglichen Themen, die dich interessieren? Du suchst regelmäßig Infos zu einer bestimmten Nische und vielleicht geht es anderen auch so – doch du kannst ihnen einen Schritt voraus sein: Starte deine eigene Affiliate-Nischenseite und lass andere an deinem Interesse teilhaben. Wie du deine Ideen in erfolgreiche Bahnen lenkst und welche Dinge du unbedingt beachten musst, erfährst du in diesem Text.

Findungsphase: Vom Brainstorming bis zur richtigen Nische

In der Findungsphase erstellst du am besten eine Mindmap, um deine Ideen zu ordnen. Welche Interessen oder Leidenschaften beschäftigen dich in deiner Freizeit? Gibt es spezielle Wissensbereiche aus deinem Job oder Studium, mit denen du punkten kannst? Halte zudem Augen und Ohren in deinem Freundes- und Bekanntenkreis offen: Vielleicht findest du dort eine neue Nische. Auch eine intensive Recherche im Internet und den gängigen Onlineshops kann inspirierend sein. Vielleicht hast du bereits mehrere Ideen, aber nur Themen, die genügend Substanz haben und eine größere Reichweite erzeugen, sind eine gute Basis für Affiliate-Nischenseiten. Im Grunde genommen ist es sogar von Vorteil, wenn es sich um keine allzu kleine Nische handelt. Also um ein Thema, das nicht nur einem selbst unter den Nägeln brennt, sondern insgeheim viele Menschen anspricht. Eine Nische, die noch auf eine eigene Plattform gewartet hat, wie z.B. ein Blog für den deutschsprachigen Raum.

Welches Thema nun das Rennen macht, bestimmst du zusammen mit deinen Analyse-Tools. Die Grundvoraussetzung hierfür ist ein starkes Haupt-Keyword mit verwandten Suchbegriffen, die ebenfalls häufig verwendet werden. Google bietet bei seinem Dienst „AdWords“ den „Keyword Planer“ an, mit dem du feststellen kannst, welche Suchbegriffe gefragt sind und dir deine ersten Besucher verschaffen können. Seit einiger Zeit ist eine Anmeldung über ein Google-Konto dafür notwendig, allerdings fallen keine Kosten an, solange du keine AdWords-Kampagne startest. Somit stellt dies an sich kein Problem dar.

Möchtest du jedoch keine Anmeldung vornehmen, kannst du stattdessen ein unverbindliches Tool wie die „Keyword Datenbank“ von Ranking-Check verwenden. Diese zeigt dir das Suchvolumen, die Anzahl der Konkurrenten und den geschätzten Klickpreis bei einer AdWords-Kampagne an.

Empfehlenswert ist eine Größenordnung von mehreren tausend Suchanfragen pro Monat. Die Zahl der Konkurrenten darf dabei aber natürlich nicht zu hoch sein. Ab einem fünfstelligen Wert wird es schwierig, deine Seite entsprechend schnell und kosteneffektiv zu platzieren. Wir haben als Suchbegriff „Lego“ eingegeben und in der Keyword Datenbank zahlreiche verwandte Suchergebnisse erhalten:

Die Kombination „Lego Eisenbahn” hat beispielsweise 9.301 Suchanfragen pro Monat und eine Konkurrenz von 151.000. Bewirbst du deine Domain mit Google AdWords, so würde ein Klick über die Google-Anzeige dich in diesem Fall 52 Cent kosten.

Von der Keyword Datenbank gelangst du direkt zu „Google Trends“. Dort kannst du ebenfalls ohne Anmeldung überprüfen, ob die Nachfrage konstant ist.

Bei dem gezeigten Beispiel ist eine langjährige Nachfrage vorhanden, jedoch schwankt diese teilweise bis um die Hälfte.

Aufbauphase: Maßstäbe für eine funktionierende Affiliate-Nischenseite

Wenn das Nischenthema steht, musst du dich um folgende Dinge kümmern: Sichere dir deine Domain und erkundige dich nach einem günstigen Webspace. Entscheide dich am besten für eine .de-Domain. Diese hat den Vorteil, dass deutsche Kunden einer Internetseite mit einer deutschen Domain häufig mehr vertrauen, als einer internationalen .com. Für die Verwaltung deiner Nischenseite kannst du dann auf das kostenlose „WordPress“ zurückgreifen. Einmal installiert, kannst du neue Beiträge und Seiten einfach erstellen oder bearbeiten, ohne eine Programmiersprache zu beherrschen.

Ein ansprechendes Design ist ebenfalls Pflicht, hierzu gibt es bei WordPress zahlreiche Templates. Denke aber daran, dass der Content im Vordergrund steht: „Außen Hui und innen Pfui“ hilft dir nämlich weder beim Suchmaschinen-Ranking noch bei der Kundenbindung.

Neben den zahlreichen technischen Aspekten solltest du folgende Tipps beherzigen:

  • Verwende ausschließlich qualitativ hochwertige Texte:
    • Unique Content und kein Copy und Paste von anderen Seiten
    • Lebendiger Schreibstil statt Textbausteine
    • Beitragslänge von mindestens 300-500 Wörtern einhalten(News ausgenommen)
  • Beginne mit mehreren Themenbereichen auf deiner Nischenseite
  • Veröffentliche kontinuierlich neue Beiträge und aktuelle News
    • So hältst du deine Besucher auf dem Laufenden und schaffst einen Mehrwert im Vergleich zu qualitativ minderwertigen Webseiten.

Für Affiliates ist eine sogenannte „Squeeze Page“ zudem unverzichtbar. Diese Seite bietet dem Besucher einen Mehrwert in Form von einem kostenlosen Video-Tutorial oder eBook an und verschafft dir sowie deinen Affiliate-Partnern durch das Einsammeln von E-Mail-Adressen eine erste Bindung an den Kunden.

Praxisphase: So rentiert sich deine Nischenseite

Hast du nun einige Beiträge sowie ein Impressum veröffentlicht, kannst du damit beginnen, dich in die Strukturen deiner Nischenseite und den dazugehörigen Social-Media-Kanälen einzuarbeiten:

  • Nutze Plugins für die Suchmaschinenoptimierung in WordPress:
    • YOAST SEO: Analysiert deine Beiträge nach SEO-Kriterien
    • All in One SEO Pack: Erstellt automatisch Meta-Daten
    • Erhöhe die Reichweite deiner Beiträge
  • Teile deine aktuellen Beiträge auf Facebook
    • Schalte mit Facebook oder AdWords kostenpflichtige Anzeigen
    • Setze gegebenenfalls Tools wie Spreadfast für die professionelle Nutzung von Facebook ein
    • Erfordert ein Projekt den Einsatz von Video-Content, ist ein eigener YouTube-Kanal sinnvoll
  • Werte die Reichweite und Interaktionen regelmäßig aus:
    • Nutze dafür die Social-Media-internen Analyse-Werkzeuge
    • Mit „Google Analytics“ behältst du den Traffic deiner Nischenseite außerdem kontinuierlich im Auge

Mit einem gelungenen Web-Auftritt kannst du nun Kooperationspartner anwerben. Die meisten Affiliate-Programme laufen über Affiliate-Netzwerke wie beispielsweise affilinet, Awin oder ADCELL, einige besitzen aber auch Inhouse-Partnerprogramme. Achte bei deiner Auswahl in erster Linie auf eine faire Vergütung, guten Support und stimmige Referenzen.

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