Affiliate-News der Woche 01

Affiliate News der Woche: Google Plus Nachfolger

In unserer Rubrik Affiliate News der Woche erfahren Online-Marketer und SEO-Interessierte die neuesten und interessantesten Themen und Trends der Branche kurz und knackig auf den Punkt gebracht. Die perfekte Zusammenfassung für alle, die den Überblick nicht verlieren wollen.

Eine weitere spannende Online-Marketing Woche neigt sich dem Ende: Google überraschte mit einem Nachfolger für Google Plus. Currents soll im Juli für alle G Suite User kommen und umfangreiche Funktionen mit sich bringen. Währenddessen beschäftigt sich t3n.de eingehend mit der Frage, wann Unternehmen auf Instagram-Storys setzen sollten. Und noch eine weitere Neuigkeit von Google: Das Unternehmen äußerte sich jüngst zur Qualität von Affiliate-Webseiten. Dabei erklärt Google: “Manche Webseiten sind nicht schlecht, aber auch nicht gut genug, um Top-Rankings zu erzielen.”

Google zur Qualität von Affiliate-Webseiten

“Wenn die Websites nur darauf ausgelegt sind, Nutzer zu bestimmten Handlungen zu bewegen und inhaltlich kaum einen Mehrwert bieten, dann haben sie auch in der Suche Probleme, gute Rankings zu erzielen.” Zu diesem Entschluss kommt Google, wie die Plattform seo-suedwest.de berichtet. Reine Affiliate-Webseiten klagen demnach häufig darüber, in einzelnen Fällen Probleme mit der inhaltlichen Qualität zu haben und deshalb auf Google schlechter abschneiden. Google erklärt, manche Webseiten seien nicht schlecht, aber auch nicht gut genug. Das läge vor allem daran, dass User bei reinen Affiliate-Seiten oftmals Probleme hätten, den Inhalten zu vertrauen.

Deshalb gilt: “Wer in den Suchergebnissen von Google auf die erste Seite kommen möchte, muss mehr bieten als die Konkurrenz: bessere Informationen, eine höhere Qualität und zusätzlichen Mehrwert, den man sonst nirgends erhält.” Nur so bekommt man auch langfristig das Vertrauen der User und schlussendlich eine bessere Position in Googles SERPs.

Nachfolger für Google Plus kommt

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Googles Software Currents lief bereits im Frühjahr 2019 in die Beta-Phase. Am 6. Juli wurde der Google Plus Nachfolger nun für alle G Suite User umfassend ausgerollt, wie onlinemarketing.de berichtet. Das Unternehmen solle demnach allen Nutzern der G Suite, einen reibungslosen Austausch innerhalb von Unternehmen oder Organisationen ermöglichen sowie eine zeitgemäße Diskussionsplattform bieten. Ab kommendem Monat sollen dann sämtliche User der Enterprise-Version von Google Plus zu Currents überführt werden. Doch was kann die neue Software? In einem offiziellen Blogpost heißt es:

“Currents erleichtert die Durchführung aussagekräftiger Diskussionen, indem Führungskräfte und Mitarbeiter im gesamten Unternehmen Ideen austauschen und wertvolle Rückmeldungen und Beiträge von anderen einholen können - ohne die Posteingänge zu überfluten.”

Nachdem Google Plus eingestellt wurde, da es nach eigenen Angaben des Unternehmens zu wenig genutzt wurde, erhofft sich Google von Currents mehr Erfolg. Das Roll up der Software ist zeitlich günstig, da viele Organisationen und Unternehmen aktuell mit Remote Work konfrontiert sind. Sie brauchen solch ein digitales Tool, um eine interne Kommunikation möglichst einfach und schnell abwickeln zu können.

Wann Unternehmen auf Instagram-Storys setzen sollten

Mit dieser Frage beschäftigt sich aktuell t3n.de und stellt in einem Beitrag fest: “Instagram-Storys werden immer relevanter.” Neben Influencern und Unternehmen mit vielen Followern, würden demnach auch kleinere Firmen mit regelmäßigen Posts und Storys nach ziehen. Wieviel Arbeit dahintersteckt, weiß auch Autor Moritz Hill und erklärt: “Ohne Social-Media-Redaktion kommen Unternehmen da schnell an ihre Grenzen.” Aus diesem Grund nennt er mehrere Faktoren, die wichtig sind, um das volle Potenzial dieser Social Media Strategie auszunutzen:

  1. Interaktion: Die will gekonnt sein. Es gilt die Regel: ganz oder gar nicht, dennes reicht nicht, nur alle zwei Wochen etwas zu posten. Am allerwichtigsten ist hier Flexibilität. Kommentare und Reaktionen erhöhen den Wert der Story und schaffen eine echte Bindung zu den Followern.
  2. Qualität und Schnelligkeit: “Botschaft, Timing und Inhalt sind für eine wirkungsvolle Story wichtig”, erklärt der Autor. Videos würden besser als statische Storys funktionieren und länger angesehen werden. Dabei spielt es auch eine Rolle, wie schnell der Influencer seine Botschaft vermittelt. Je klarer und schneller, desto besser.
  3. Story-Ads: Meistens sehen immer dieselben fünf bis zehn Prozent der User eine Story. Swipe-up-Links sind erst ab 10.000 Followern in der Story möglich. Die Lösung: Story-Ads.

Wie du als Affiliate mit deiner Instagram-Seite Geld verdienst, erfährst du in unserem Artikel.

Von Lena Rymkiewitsch aktualisiert am 07.07.2025

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