Influencer-Marketing-Branchenreport 2026: die wichtigsten Learnings
Der Branchenreport zum Thema Influencer-Marketing 2026 ist da. Die wichtigsten Insights erhältst du hier.
Der Branchenreport The State of German Influencer Marketing 2026
von MAI xpose360 in Kooperation mit dem Bundesverband Influencer Marketing e.V. und HypeAuditor zeigt, dass Influencer endgültig im strategischen Kern moderner Marketingstrukturen angekommen sind.
Der Bericht basiert auf einer Befragung von 520 Stakeholdern aus Brands, Agenturen, Creators und Artist Managern und macht deutlich: Der Markt wächst weiter, aber vorsichtiger. Performance, Effizienz und langfristige Partnerschaften gewinnen deutlich an Bedeutung. Mehr über die wichtigsten Learnings liest du hier.
1. Influencer-Marketing 2026: Wachstum ja, Euphorie nein
Influencer-Marketing bleibt 2026 ein relevanter Budgetposten. Aber der Ton hat sich verändert. Laut Report planen 60 Prozent der befragten Unternehmen steigende Investitionen. 55 Prozent rechnen mit leicht steigenden Budgets, 5 Prozent sogar mit starkem Wachstum. Gleichzeitig bleiben 40 Prozent auf dem bisherigen Niveau.
Das klingt zunächst nach einer stabilen Wachstumsstory. Doch im Vergleich zum Vorjahr wird klar: Die ganz großen Budget-Sprünge werden seltener. Die Dynamik verlagert sich von Expansion hin zu Planbarkeit.
Noch deutlicher wird das Bild beim Blick auf den wirtschaftlichen Druck
. 85 Prozent der Unternehmen geben an, dass externe wirtschaftliche Faktoren ihre Budgetentscheidungen beeinflussen. 40 Prozent sprechen sogar von starkem Einfluss
.
Was bedeutet das konkret?
Influencer-Marketing wird nicht mehr als experimenteller Zusatzkanal behandelt. Es ist im Marketingmix angekommen. Aber genau deshalb wird es nun härter bewertet. Budgets müssen intern verteidigt und die Wirkung muss sauber begründet werden. Das Bauchgefühl reicht nicht mehr.
Statt kurzfristiger Push
-Investitionen sehen wir 2026 vor allem drei Entwicklungen:
- Mehr interne Rechtfertigung: CMOs und Performance-Verantwortliche müssen klar zeigen, welchen Beitrag Influencer-Marketing zu Umsatz, Markenwert oder Effizienz leistet.
- Fokus auf wiederholbare Setups: Einzelne Kampagnen reichen nicht mehr aus. Gefragt sind skalierbare Modelle mit klarer KPI-Logik.
- Systemdenken statt Testphase: Influencer-Marketing wird häufiger als dauerhafter Bestandteil geplant, nicht als einmalige Aktivierung.
Kurz gesagt: Das Wachstum bleibt. Die Euphorie wird rationaler. Für Affiliates, Agenturen und Creator bedeutet das: Wer Budgets sichern oder ausbauen will, braucht eine saubere Argumentation entlang von Performance, Attribution und Effizienz.
Engagement bleibt KPI Nummer 1 – aber Conversion rückt näher
Insgesamt gilt: Influencer-Marketing wird 2026 deutlich strukturierter gemessen als noch vor wenigen Jahren. Trotzdem zeigt der Report: Zwischen Datenerhebung und echter ROI-Klarheit liegt weiterhin eine Lücke.
Die wichtigste Kennzahl bleibt weiterhin die Engagement Rate. 71 Prozent der Befragten nennen sie als zentrale KPI. Reichweite folgt mit 60 Prozent, Conversion mit 58 Prozent. Damit liegt Performance nur noch knapp hinter klassischen Sichtbarkeitsmetriken.
Was bedeutet das?
Influencer-Marketing wird nicht mehr nur als Reichweiteninstrument betrachtet, sondern zunehmend als Umsatztreiber mit klarer Ergebnisverantwortung. Auch bei den eingesetzten Messmethoden zeigt sich diese Professionalisierung: 84 Prozent der Befragten arbeiten mit Tracking-Links, 78 Prozent setzen Analytics-Tools ein, 67 Prozent nutzen Gutscheincodes. Plattforminterne Insights und eigene Dashboards ergänzen die Datengrundlage.
Das heißt: Die technische Infrastruktur ist in vielen Unternehmen vorhanden. Und dennoch bleibt der ROI für 60 Prozent der Befragten schwer messbar.
Vorsichtiger Einsatz von KI
Mit zunehmender Professionalisierung steigt auch das Bedürfnis nach Sicherheit und Kontrolle. Beim Thema Brand Safety setzen 61 Prozent der Befragten weiterhin primär auf manuelle Prüfung. Automatisierte Tools werden ergänzend eingesetzt, ersetzen die menschliche Bewertung jedoch nicht vollständig.
Das zeigt: Trotz technologischer Möglichkeiten bleibt Vertrauen ein entscheidender Faktor. Marken wollen Risiken minimieren – insbesondere in sensiblen Branchen oder bei langfristigen Kooperationen.
Das spiegelt sich generell im Einsatz mit KI wider: Künstliche Intelligenz wird 2026 genutzt, allerdings deutlich pragmatischer als erwartet. Die wichtigsten Einsatzfelder sind Ideenfindung
, Texterstellung
und Content-Unterstützung
.
Parallel wächst die Skepsis: Laut der Analyse sehen 36 Prozent KI-generierten Content als Risiko oder Herausforderung. Das unterstreicht eine interessante Entwicklung: Die Technologie wird genutzt, aber ihr wird nicht blind vertraut.
2. Brand und Performance: Influencer-Marketing kann jetzt beides
Eine der spannendsten Erkenntnisse des Reports: Influencer-Marketing wird 2026 nicht mehr als Branding- oder Performance-Kanal verstanden. Es soll beides leisten und das gleichzeitig.
Jeweils 80 Prozent der befragten Brands und Agenturen nennen Awareness
und Conversion
als zentrale Ziele.
Was bedeutet das konkret?
Es ist ein klarer Paradigmenwechsel. Lange galt Influencer-Marketing als Reichweitenhebel. Als Kanal für Image, Community-Aufbau und Markenwahrnehmung. Performance wurde oft nachgelagert gedacht oder über Affiliate-Strukturen ergänzt. 2026 verschmelzen diese Rollen zunehmend.
Vom Reichweitenkanal zum Full-Funnel-System
Unternehmen erwarten heute, dass Influencer-Marketing mehrere Phasen der Customer Journey abdeckt:
Damit wird der Kanal in die gleiche Verantwortung genommen wie Search, Paid Social oder Affiliate-Marketing.
Interessant ist dabei, wie diese Doppelrolle umgesetzt wird: 85 Prozent investieren laut des Branchenreports in klassische Kampagnen mit Reichweiten Creators
. Gleichzeitig setzen 75 Prozent auf Mikro / Nano Creators
.
Entsprechend des Creator-Mixes decken Unternehmen mit Reichweiten-Creators scheinbar in Peaks und Sichtbarkeit; Micro- und Nano-Creators hingegen liefern Nähe, Community-Vertrauen und oft bessere Effizienzwerte.
Warum das für Performance-Marketer besonders relevant ist
Für Affiliates und performancegetriebene Advertiser ist das eine zentrale Entwicklung. Wenn Influencer-Marketing zunehmend Teil eines integrierten Performance-Setup wird, wenn Awareness und Conversion gleich stark priorisiert werden, entstehen zwei Anforderungen:
- Attribution wird komplexer: Influencer-Marketing beeinflusst oft mehrere Touchpoints. Die reine Last-Click-Logik greift zu kurz.
- Performance muss Funnel-übergreifend argumentiert werden: Die Kampagne kann Conversion-Wahrscheinlichkeit erhöhen, Retargeting stärken oder CPCs im Paid-Bereich senken.
Dabei gilt in puncto Vergütung weiterhin: Die klassische Fix-Vergütung bleibt das dominierende Modell im Influencer-Marketing. 85 Prozent der Kooperationen basieren auf einer Fix Fee. Performance-Modelle wie CPA oder CPO kommen deutlich seltener zum Einsatz. 45 Prozent nutzen performancebasierte Vergütung ergänzend, 35 Prozent arbeiten mit Hybridmodellen.
Brand Placements bleibt dabei mit 57 Prozent die wichtigste Einnahmequelle für Creators. Affiliate-Marketing spielt mit 12 Prozent eine ergänzende Rolle. Weitere Einnahmen entstehen über eigene Produkte, Plattform-Monetarisierung oder Event-Auftritte.
Kampagne war gestern. Operating Model ist heute.
Ein weiterer spannender Punkt aus dem Report: Der Kanal wird weniger als Einzelmaßnahme, sondern stärker als dauerhaftes System gedacht.
Das heißt konkret: mehr Always-on-Partnerschaften, weniger isolierte One-Off-Deals, mehr Testings mit klarer KPI-Struktur und eine bessere Verzahnung mit Affiliate-Marketing.
Wenn Conversion im Influencer-Marketing gleichberechtigt neben Awareness stehen soll, wächst automatisch die Relevanz von Tracking-Links, Gutschein-Codes, Affiliate-Anbindungen und sauberer Attributionslogik.
Influencer-Marketing 2026 ist kein reiner Reichweitenkanal mehr. Es ist auch kein reines Sales-Instrument. Es ist ein hybrides System, das Markenwirkung und Performance gleichzeitig liefern soll.
Und genau hier scheint sich zu entscheiden, wer langfristig Budgets gewinnt: Nicht die lauteste Kampagne hat die besten Chancen, sondern das Setup, welches Brand und Conversion strukturiert miteinander verbindet.
Die Messbarkeit bleibt dabei ein Problemfeld. 55 Prozent der Unternehmen nennen ROI und Performance-Transparenz als Herausforderung. Trotz Tracking-Links und Analytics-Tools ist die ganzheitliche Bewertung komplex.
3. Instagram bleibt Conversion-König
Die Plattformfrage ist 2026 keine Glaubensfrage mehr, sondern eine klare Funktionsentscheidung. Für Conversion und Sales liegt Instagram mit 91 Prozent deutlich vorne. TikTok folgt mit 53 Prozent, YouTube spielt mit 22 Prozent eine eher ergänzende Rolle im direkten Abverkauf.
Was bedeutet das?
Wenn es um messbare Umsätze geht, bleibt Instagram die stabilste Infrastruktur. Die Kombination aus etablierten Werbeformaten, gewohnter Nutzerführung und integrierten Shopping-Funktionen sorgt für Planbarkeit.
Sobald der Blick jedoch auf Awareness geht, wird das Bild breiter. Auch hier liegt Instagram entsprechend des Reports mit 91 Prozent an der Spitze. TikTok wird von 59 Prozent genannt, YouTube von 43 Prozent. Podcasts erreichen 31 Prozent und gewinnen damit als Branding-Instrument an Relevanz.
Die Plattformen übernehmen also unterschiedliche Rollen im Funnel: Instagram funktioniert als Allrounder. TikTok wird als Reichweiten- und Impulskanal verstanden. YouTube eignet sich stärker für tiefere Markenbotschaften. Twitch gewinnt im Community-Kontext an Bedeutung.
Auch beim Thema Community und Engagement bleibt Instagram laut der Ergebung mit 88 Prozent führend. TikTok liegt bei 53 Prozent, YouTube bei 38 Prozent.
Interessant ist zudem der Blick auf den TikTok Shop. Obwohl Social Commerce intensiv diskutiert wird, sehen 42 Prozent der Befragten aktuell keinen Einfluss
auf ihre Marketingstrategie, weitere 26 Prozent nur geringen Einfluss
. Lediglich 16 Prozent sprechen von starkem Einfluss
.
Das deutet darauf hin, dass Commerce-Funktionen zwar getestet, aber noch nicht flächendeckend integriert sind. Für Affiliates und performancegetriebene Advertiser heißt das: Conversion-orientierte Setups werden stark auf Instagram gebündelt, während Reichweite und Community-Aufbau stärker verteilt stattfinden. Die Plattformstrategie 2026 lautet also nicht entweder oder
, sondern welche Plattform für welche Funktion
.
4. Short Video dominiert alles
Wenn es 2026 eine klare Konstante im Influencer-Marketing gibt, dann diese: Das Kurzform-Video ist das dominante Format.
90 Prozent der befragten Unternehmen setzen auf Short Video. 74 Prozent planen mit Stories. Longform-Formate spielen eine ergänzende Rolle.
Was bedeutet das konkret?
Die Richtung ist eindeutig: schnell, mobil, snackable.
Doch hinter dieser Formatentscheidung steckt mehr als nur Plattform-Logik. Es geht um Aufmerksamkeitsspannen, Algorithmus-Mechaniken und Performance-Potenzial.
Warum das Short Video strategisch so stark ist
Das Short Video erfüllt mehrere Funktionen gleichzeitig:
Für Marken bedeutet das: hohe Taktung bei relativ kontrollierbaren Produktionskosten.
Für Creator bedeutet das: Sichtbarkeit und Reichweiten-Chancen.
Für Performance-Marketer bedeutet das: skalierbare Testing-Strukturen.
Kurze Formate lassen sich einfacher variieren. Hook ändern, CTA anpassen, Messaging testen. So entsteht eine Art Creative-Testing-Loop, ähnlich wie im Paid Social.
Das Spannungsfeld: Kampagne vs. Partnerschaft
Parallel zeigt der Report: 88 Prozent der Creator wünschen sich langfristige Brand Deals statt einmaliger Kampagnen.
Was bedeutet das?
Hier entsteht eine interessante Dynamik: Marken denken häufig in Quartalszielen, Kampagnenzyklen und Budgetperioden. Creator denken in Community, Glaubwürdigkeit und nachhaltiger Positionierung.
Kurzfristige Produktplatzierungen können Reichweite bringen. Langfristige Partnerschaften erzeugen Vertrauen. Und genau dieses Vertrauen ist 2026 ein entscheidender Conversion-Treiber.
Performance-Perspektive: Was bedeutet das für Affiliates?
Das Short Video verändert auch die Conversion-Mechanik. Früher lief Performance im Influencer-Marketing häufig über Swipe-Ups, einen Link in der Bio und Rabattcodes.
Heute funktioniert Conversion stärker über wiederholte Kontaktpunkte, Community-Bindung, Social Proof und Creator-Vertrauen. Für Affiliates wird deshalb entscheidend:
Das Short Video kann enorme Reichweite erzeugen. Aber ohne Anschlussstrategie verpufft ein Teil des Potenzials.
Qualität statt Masse wird zum Differenzierungsfaktor
Mit der Dominanz von Short Video steigt auch der Wettbewerb. Mehr Content bedeutet nicht automatisch mehr Wirkung. Die Herausforderung 2026 lautet daher:
Gerade in gesättigten Märkten entscheidet nicht die reine Posting-Frequenz, sondern die strategische Verzahnung von Content, Community und Conversion. Das Short Video ist kein Trend mehr. Es ist Standard. Doch der Erfolg entsteht nicht durch Formatwahl allein, sondern durch systematisches Testing, langfristige Creator-Beziehungen und klare Performance-Logik.
Wer das Short Video nur als Reichweiten-Booster nutzt, verschenkt womöglich Potenzial. Wer es als Baustein eines strukturierten Funnels integriert, kann 2026 skalieren.
5. Creator-Strategie 2026: Klein schlägt groß
Der durchschnittliche Creatormix erfährt einen Wandel: Mikro-Influencer stellen mit 30 Prozent den größten Anteil im strategischen Setup, Mega-Influencer kommen auf 11 %..
Was bedeutet das konkret?
- Reichweite wird fragmentierter aufgebaut: Statt auf einzelne große Namen zu setzen, verteilen Unternehmen Budgets stärker auf kleinere Accounts mit klarer Zielgruppenpassung.
- Community-Nähe gewinnt an Gewicht: Kleinere Creator verfügen häufig über engere Bindung zu ihrer Community. Das kann sich positiv auf Engagement und Conversion auswirken.
- Skalierung entsteht über Systeme: Mehr Creator bedeuten mehr Abstimmungsaufwand, aber auch mehr Testing-Möglichkeiten. Influencer-Marketing wird damit stärker operationalisiert./li>
Für Affiliates und performanceorientierte Advertiser ist das besonders spannend. Denn kleinere Creator lassen sich oft einfacher in Affiliate-Programme, Hybrid-Modelle, CPO-Strukturen und individuelle Tracking-Setups integrieren. Je kleinteiliger der Creatormix, desto größer wird die Bedeutung sauberer Tracking- und Reporting-Prozesse.
Dabei gilt: Auch wenn ihr Anteil kleiner ist, verschwinden große Accounts nicht aus dem Mix. Mega- und Macro-Creator werden vor allem für Reichweiten-Peaks, Marken-Launches, schnelle Sichtbarkeit und Image-Kampagnen genutzt. Sie fungieren damit eher als Beschleuniger als als dauerhaftes Fundament.
Herausforderung für Unternehmen: Passende Creators finden
Direkt dahinter folgt die Schwierigkeit für Unternehmen, passende Creator zu finden. 70 Prozent sehen hier eine zentrale Herausforderung. Je stärker Marken strategisch und langfristig denken, desto wichtiger wird der richtige Fit zwischen Brand, Zielgruppe und Creator-Persona.
Die größte Wachstumsbremse sind laut des Reports dabei steigende Kosten. 80 Prozent der Befragten nennen sie als zentrales Problem. Damit wird klar: Budgetsteigerungen gehen nicht automatisch mit höherer Effizienz einher.
Herausforderung für Creator: genau definierte Kampagnen
Auch auf Creator-Seite gibt es laut des Influencer- Berichts klare Pain Points. Dazu gehören unklare Briefings, eingeschränkte kreative Freiheit, und unrealistische KPI-Erwartungen. Hier zeigt sich scheinbar eine strukturelle Spannung im Markt: Während Marken stärker performanceorientiert steuern, erwarten Creator Vertrauen, Planbarkeit und kreative Autonomie.
Fazit: 2026 ist im Influencer-Marketing das Jahr der Struktur
Der Markt steht nicht vor einer Disruption, sondern vor einer Reifung. Influencer-Marketing ist kein Experimentierfeld mehr. Es ist ein fester Bestandteil moderner Performance-Strategien. Das Wachstum ist rationaler geworden. Der Markt wird datenbasierter, strategischer, partnerschaftlicher und professioneller.
Budgets wachsen, aber kontrollierter. Performance wird wichtiger, aber ersetzt Branding nicht. Creator-Mixes werden differenzierter. Messbarkeit wird gefordert, bleibt jedoch komplex. Vertrauen wird zum Wettbewerbsvorteil.
Generell gilt: Reichweite allein reicht nicht mehr. Performance allein auch nicht. Erfolgreich sind 2026 diejenigen, die beides intelligent verbinden.